Dr. Lutz Kinkel (Foto: Michael Zeeh)

Foto: Michael Zeeh

  • seit 2024Journalist, Moderator & Dozent in Berlin
  • 2017–2023Geschäftsführung Europäisches Zentrum für Presse- und Medienfreiheit, Leipzig
  • 2005–2016Leitende Funktion beim stern (Innenpolitik, Berlin)
  • 2002Promotion: „Die Scheinwerferin“ (Europa Verlag)

Über mich

Ich arbeite an der Schnittstelle zwischen Politik und Medien – das ist der rote Faden, der meine Biografie durchzieht.

Studium der Geschichte in Hamburg, Promotion bei den Professoren Klaus Saul und Axel Schildt, die leider schon verstorben sind. Meine Doktorarbeit erschien 2002 im Europa-Verlag unter dem Titel „Die Scheinwerferin. Leni Riefenstahl und das ‚Dritte Reich‘“.

Davor und danach habe ich frei gearbeitet, für Zeitungen und Zeitschriften, aber auch für Onlineportale wie AOL, zeit.de, Spiegel-Online und tagesschau.de. Es war faszinierend, den Aufbruch des Onlinejournalismus mitzuerleben.

Ab 2005 war ich elf Jahre lang in leitender Funktion beim stern, meist im Berliner Büro, zuständig für Innenpolitik. 2017 folgte der Wechsel in die Geschäftsführung des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit in Leipzig. Diese Phase hat mein Verständnis für Medienstrukturen, Regulierung und Populismus sehr vertieft. Gleichzeitig gelang es, den Umsatz von einer auf fünf Millionen Euro pro Jahr zu steigern.

Seit 2024 arbeite ich wieder als Journalist und Dozent in Berlin. Neu im Portfolio ist das Ghostwriting von Büchern – das auch eine Co-Autorenschaft werden kann. So geschehen bei „Als Opa Hitler die Hand schüttelte“ von Dagmar Knigge. Das Buch erschien im Mai 2026 bei Herder / wbg Theiss – und es ist gut geworden.